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Herzlich Willkommen auf der Homepage des

Instituts für Fluidsystemtechnik!

Herzlich willkommen!

Das Institut für Fluidsystemtechnik ist eine zukunftsweisende Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Fluidenergiemaschinen und Fluidsysteme. Wir verstehen uns als Vordenker sowohl für das System, als auch für deren Komponenten und spannen dafür den Bogen von den Grundlagen bis hin zu den Anwendungen.

Wind-, Wasser- und Wellenkraft sind als Fluidkraftsysteme in aller Munde und Fluidarbeitsmaschinen (Pumpen, Ventilatoren) bilden als Bausteine von Wasserversorgung, Klimatisierung, Öl- & Gasförderung sowie Prozesstechnik die Eckpfeiler der industrialisierten Welt, wie wir sie heute kennen. Als solche sind Fluidarbeitssysteme maßgebende Verbraucher: ca. 25% der verfügbaren elektrischen Leistung wird in Europa in Fluidsystemen dissipiert. Sowohl Kraft- als auch Arbeitssysteme benötigen dringend eine Systemoptimierung mit dem Ziel „besser geht’s nicht“, die heute häufig nicht verfügbar ist. Deshalb suchen wir globaloptimale Lösungen im Spannungsfeld zwischen Funktion, Verfügbarkeit und Aufwand von Systemen und Komponenten. Am Beispiel Wasserkraft (Small-Hydro) zeigen wir, wie sich die Komponente aus dem System ableitet.

Für die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Komponenten sind Reibungs- (Tribologie + Rheologie) und Kavitationsphänomene (Kavitation) wesentlich. Über die funktionale Qualität entscheiden häufig Schwingungsverhalten und Akustik (Schwingungen + Akustik).

Unsere fünf Kompetenzfelder sind konsequenterweise:

Im Institut für Fluidsystemtechnik forschen zurzeit 25 Wissenschaftler (Ingenieure, Mathematiker, Informatiker) experimentell, analytisch, algorithmisch… immer innovativ. Die so entstandenen grundlegenden Arbeiten zu Akustik, Schwingungen, Kavitation und Tribologie ermöglichen zielgerichtete Produktinnovationen. Anschauliche Beispiele sind der in Darmstadt entstandene Hydrotilger, die neuartige hydrostatisch gelagerte Schraubenpumpe oder der hochauflösende Foliensensor mit einer Abtastfrequenz von bis 1 GHz.
Unser Ingenieurbild ist geprägt durch industrielle Anwendung und axiomatisches Denken mit dem Ziel in Gedanken und Produkten einfach zu sein. Denn: Kompliziert sein kann jeder, einfach sein ist schwer!

Ihr Peter Pelz