Besuch von Schüler*innen aus Frankfurt am FST

Zu Besuch am Institut für Fluidsystemtechnik: Wie Forschung im Alltag aussieht

16.03.2026 von

Wissenschaft und Technologie war das Thema des Englischunterrichts des Kurses. Am FST sammelten die Schüler*innen Eindrücke vom Forschungsalltag in den Ingenieurwissenschaften.

Im Englischunterricht setzte sich die Klasse 12g der Ernst-Reuter-Schule 1 mit dem Thema „Wissenschaft und Technologie“ auseinander – auf Basis literarischer und journalistischer Texte. Doch wie läuft Forschung eigentlich in der Praxis ab? Und wie sieht der Alltag an einem Forschungsinstitut aus? Um genau das besser zu verstehen, besuchte die Klasse das Institut für Fluidsystemtechnik.

Zum Auftakt stellte Prof. Pelz das Institut und seine vielfältigen Forschungsthemen vor. Er betonte, dass Neugier, methodisches Arbeiten und Zusammenarbeit zentrale Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit sind. Gleichzeitig vermittelte er den Schüler*innen, welche Freiräume Forschung bietet, machte aber auch deutlich, dass wissenschaftliche Arbeit oft von Fördermitteln abhängt. Ebenso hob er hervor, wie wichtig Austausch, Kooperation und gegenseitige Unterstützung im Team und im Institut sind.

Anschließend gab Kevin Logan, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut, Einblicke in seine Forschung im Projekt emergenCITY. Er berichtete von seiner Arbeit als Doktorand, erläuterte seine Aufgaben im Forschungsalltag und zeigte, wie wissenschaftliches Arbeiten ganz konkret aussieht.

Bei der anschließenden Führung durch die Versuchshallen des Instituts stellten Timon Krimm und Kevin Logan verschiedene Prüfstände vor und erklärten deren Einsatz in der Forschung. Dabei ging es nicht nur um technische Anlagen und Experimente, sondern auch um die Frage, wie Forschung im Alltag organisiert und umgesetzt wird.

Wir bedanken uns herzlich bei der Klasse 12g für ihren Besuch und wünschen allen Schüler*innen viel Erfolg beim Verfassen ihres Berichts.